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26.08.2016

Flächennutzungsplan der Gemeinde Schwanheide

Flächennutzungsplan der Gemeinde Schwanheide

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Schwanheide

 

Gemeinde Schwanheide                                                                                          18.08.2016

- Die Bürgermeisterin -

 

Flächennutzungsplan der Gemeinde Schwanheide

hier: erneute öffentliche Auslegung des Entwurfs des Flächennutzungsplanes nach § 4a   

         Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB) i.V. mit § 3 Abs. 2 BauGB

 

Die Gemeindevertretung Schwanheide hat in der Sitzung am 21.06.2016 den geänderten Entwurf des Flächennutzungsplanes Schwanheide und den geänderten Entwurf der Begründung einschließlich Umweltbericht gebilligt und die erneute Auslegung gemäß § 4a Abs. 3 BauGB für die verkürzte Frist von zwei Wochen beschlossen.

 

Neben dem geänderten Planentwurf des Flächennutzungsplans Schwanheide und dem geänderten Entwurf der Begründung mit Umweltbericht liegen wesentliche, bereits vorliegende umweltbezogene Stellungnahmen zur Einsichtnahme mit aus:

 

  1. Landkreis Ludwigslust-Parchim als untere Naturschutzbehörde,
  2. Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V als obere Naturschutzbehörde,
  3. Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg,
  4. Landesforst M-V, Forstamt Schildfeld
  5. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband M-V e.V.
  6. Bergamt Stralsund

 

 

Die genannten Unterlagen liegen  vom 01.09.2016 bis zum 16.09.2016 im Amt Boizenburg-Land, Fritz-Reuter-Straße 3, 19258 Boizenburg, Zimmer 301, während folgender Zeiten:

 

Montag bis Freitag                               8.00 Uhr-12.00 Uhr

Montag und Donnerstag                    13.00 Uhr-15.30 Uhr

Dienstag                                             13.00 Uhr-18.30 Uhr

 

zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

 

Gemäß § 4a Abs. 3 BauGB können während der Auslegungsfrist Stellungnahmen ausschließ-lich zu den geänderten oder ergänzten Teilen des Planentwurfs schriftlich oder zur Nieder-schrift abgegeben werden.

 

Ich weise darauf hin, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschluss-fassung über den Flächennutzungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

gez. Humpke

(Bürgermeisterin)